Unabhängigkeit durch selbst erzeugten Strom

Die Brennstoffzellenheizung Vitovalor 300-P von Viessmann erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme – und das in einem ähnlichen Verhältnis. Sie arbeitet äußerst effizient und senkt vom ersten Tag an die Energiekosten.

In Kombination mit einer Solaranlage erhöht sich ihr Autarkiegrad.

Sie werden unabhängiger von ihrem bisherigen Stromanbieter.

 

Die PEM-Brennstoffzelle

Panasonic BrennstoffzelleIm japanischen Markt sind mittlerweile mehr als 34 000 von Panasonic in Serie gefertigte PEM-Brennstoffzellenheizgeräte (Polymer Elektrolyt Membran) im Einsatz. Für den europäischen Markt hat Viessmann jetzt gemeinsam mit Panasonic eine neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK) basierend auf der PEM-Brennstoffzellen-Technologie entwickelt.

Betrieben wird die Vitovalor 300-P mit Wasserstoff und Luft, wobei der Wasserstoff in einem dem Stack vorgelagerten Prozess (Reformer) aus Erdgas gewonnen wird. Das Brennstoffzellenheizgerät benötigt genau wie ein Gas-Heizkessel einen Gasanschluss, eine Verbrennungsluftzufuhr und ein Abgasrohr. Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird für die Heizung und Trinkwassererwärmung genutzt.

 

Die Komponenten des Brennstoffzellenheizgeräts Vitovalor 300-P

Vitovalor 300-PDas Viessmann Brennstoffzellenheizgerät Vitovalor 300-P besteht aus zwei Einheiten: dem Brennstoffzellenmodul und dem Spitzenlastmodul mit integriertem Gas-Brennwertkessel, je einem Heizwasser-Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher sowie Hydraulik, Sensorik und Regelung. Die Einheiten sind kompakt, optisch aufeinander abgestimmt und benötigen zusammen eine Aufstellfläche von nur 0,65 Quadratmetern.

 

Stand-alone-Lösung im Einfamilienhaus

Das Brennstoffzellenheizgerät Vitovalor 300-P bietet mit 19 kW genügend thermische Leistung, um für ein Einfamilienhaus den Großteil an Wärme über das ganze Jahr abzudecken. Die im Tagesverlauf produzierte elektrische Energie von 15 kWh kann den Grundbedarf eines Haushalts abdecken. Das integrierte Gas-Brennwertgerät schaltet sich automatisch zu, wenn die Wärme aus dem Brennstoffzellenmodul nicht ausreicht. Etwa in Spitzenzeiten, oder wenn innerhalb kurzer Zeit viel warmes Wasser benötigt wird.

 

Förderung
Die KfW fördert die Brennstoffzellenheizung Vitovalor mit einem Zuschuss von 9.300 €.
Der erzeugte Strom erhält einen Bonus von 8 Cent für den eingespeisten Strom und 4 Cent für den selbst genutzten Strom.

 

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der Rubrik Brennstoffzelle

 

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 In zwei kleinen Filmchen wird die Funktionsweise des Vitovalor erklärt:

 

 

 

 

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